Über mich

Schön, dass du da bist!

Mein Name ist Antonia, und mein Herz schlägt schon mein ganzes Leben lang für Tiere und die Natur.

Der Weg hierher war eine Reise. Nach dem Verlust meiner Mutter habe ich ihre Katze Mia zu mir übernommen. Plötzlich stand ich vor so vielen Fragen und wusste bei vielen Dingen einfach nicht weiter. Also fing ich an, mich intensiv zu informieren – und blieb fasziniert an dem Thema hängen. Allein herauszufinden, dass eine Katze über 200 verschiedene Laute von sich geben kann und wie viel in ihrer Welt zu entdecken ist, hat mich völlig in den Bann gezogen.

Mir wurde klar: Genauso wie bei uns Menschen ist die richtige, gesunde Ernährung das A und O für ein langes, gesundes Leben. Das war der Auslöser für mich, die fundierte Ausbildung zur Tierernährungsberaterin zu machen, ergänzt durch Lehrgänge in Tierpsychologie und Tierverhalten. Das Tolle dabei: Es ging nie nur um klassische Haustiere. Von Pferden über Fische und Eidechsen bis hin zu Vögeln war alles dabei – denn der Blick gilt bei mir der gesamten Tierwelt.

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Mehr als nur Beratung: Das Wesentliche im Blick

Naja, und jetzt sitze ich hier und möchte genau das weitergeben, was ich liebe: Brücken bauen zwischen Mensch und Tier.

Mir ist dabei vor allem eins wichtig: Echtheit. Ich mag es unkompliziert, ehrlich und auf den Punkt – ohne künstlichen Schnickschnack, sondern mit einem klaren Blick für das, was wirklich zählt. Wenn wir anfangen, unsere Tiere wirklich zu verstehen, verändert das unseren Blick auf das gesamte Zusammenleben. Es geht nicht um starre Regeln oder 08/15-Pläne, sondern darum, hinzusehen, zuzuhören und für die Bedürfnisse unseres Gegenübers da zu sein.

Wenn ich durch meine Arbeit dazu beitragen kann, dass Mia und andere Tiere besser versorgt sind, gutes Futter im Napf haben und wir Menschen sie in ihrer ganz eigenen Art begreifen – dann ist das für mich ein rundum guter Tag.

Ein Papagei mit gelbem Kopf, orange Wangenflecken, grauem Körper und schwarz-weißen Flügeln, der auf einem Baumstamm sitzt.

Mein Ansatz: Erst verstehen, dann handeln

Training hat im Zusammenleben mit unseren Tieren absolut seine wichtige Berechtigung. Doch bevor man an Symptomen oder Verhaltensweisen "trainiert", kommt für mich der entscheidende Schritt davor: Echtes Verstehen.

Durch meine feinfühlige und empathische Art nehme ich feine Nuancen, Körpersprache und Signale schnell wahr. Wenn ein Tier aus dem Gleichgewicht gerät, steckt dahinter keine "Bösartigkeit", sondern ein Bedürfnis oder schlicht ein Missverständnis zwischen unseren Welten. .